Alternative für Deutschland




NF Diskussion

Re: Alternative für Deutschland

Beitragvon Sarastro » Di 15. Mai 2018, 14:43

Daß die Altpartein der AfD weitere Steine in den Weg legen wollen und dabei auch bereit sind, die Versammlungsfreiheit einzuschränken, hatten wir damals in Augsburg und akutell in Stuttgart. Für die AfD natürlich mühsam, wenn sie jedesmal klagen muß.

In zeitlicher Reihenfolge:

=== Ärger über Moschee-Neubau (I)

Das Recht auf Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit für jeden Menschen ist im Grundgesetz verankert. Die Stadt Stuttgart verwehrt den Bürgern jedoch diese Grundrechte.

Wir, die Junge Alternative Stuttgart, meldeten die Demonstration „DITIB stoppen - Gegen die Erdogan-Moschee in Stuttgart-Feuerbach“ am Wilhelm-Geiger-Platz an. Wir wählten diesen Ort mit Bedacht, denn in diesem Stadtteil wächst DITIB und DITIB plant mit Unterstützung der Stadt Stuttgart eine Großmoschee. Unsere Versammlung wird dort nicht zugelassen. Stattdessen werden wir an einen Ort in einem gänzlich anderen Stadtteil zwischen Lärmschutzwand und Häuserblocks verwiesen. Die Stadt Stuttgart betreibt damit Behördenwillkür und verwehrt uns unsere Grundrechte.
...
Darum geben wir nicht auf und streben eine Klage gegen die behördliche Verfügung an.
Sollte dieser Klage, aufgrund der knappen Zeit, nicht stattgegeben werden gehen wir dennoch auf die Straße am 12. Mai in Zuffenhausen. Der Treffpunkt ist die Burgunderstraße 28 in der Nähe der S-Bahnhaltestelle Stuttgart Zuffenhausen.

Selbst wenn das zutrifft geben wir dennoch Feuerbach nicht auf und werden wiederkommen.

Quelle: Junge Alternative Stuttgart
https: //www.facebook.com/jungealternativestuttgart/

=== Ärger über Moschee-Neubau (II)

Die Junge Alternative hatte am Freitag per Eilantrag durchgesetzt, dass die Demonstration in Feuerbach stattfinden darf.
Die Stadt Stuttgart hatte aus Gründen der öffentlichen Sicherheit versucht, die Kundgebung nach Zuffenhausen zu verlegen.

https: //www.tag24.de/nachrichten/stuttgart-feuerbach-demo-afd-junge-alternative-moschee-neubau-islam-gegendemo-polizei-573835
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Re: Alternative für Deutschland

Beitragvon Sarastro » Di 29. Mai 2018, 15:28

Eine Glosse und ein Beitrag zur Euro-Krise.

=== Mit Hass gegen den Hass

Letztes Wochenende war unter den mutigen Ewigmorgigen unseres Landes, die sich unermüdlich dafür einsetzen, dass sich die deutsche Geschichte niemals wiederholen möge, der Hashtag #StopptDenHass sehr beliebt, denn die AfD hatte angekündigt, sich in Berlin zu einer Kundgebung zu versammeln. Und der Hashtag #StopptDenHass trennt knallhart die Anständigen von den Unanständigen. Und das Virtue-Signalling, also sich selbst und anderen die eigene Tugendhaftigkeit zu bestätigen, gehört eben auch zum Wesen des Hashtags.
...

Dass die Guten nicht unbedingt zu den Hellsten gehören, beweist ja mit schöner Regelmäßigkeit die von einer ehemaligen Stasi-Zuträgerin gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung, zu deren mit Staatsgeldern ausgestatteten Aufgaben es gehört, systemfeindliche Mächte aufzuspüren und unschädlich zu machen.
Und natürlich war auch am letzten Wochenende die Amadeu-Antonio-Stiftung ganz vorne mit dabei, den Hass zu stoppen, indem sie unter dem Hashtag #StopptDenHass voll stolz verkündete: Direkt auf der anderen Seite des AfD Aufmarschs steht schon der Gegenprotest. Sprechchöre: „Ganz Berlin hasst die AfD.“

Soso, „Ganz Berlin hasst die AfD“ – um so den Hass zu stoppen.
...

http: //www.achgut.com/artikel/mit_hass_gegen_den_hass

=== Prof. Dr. Jörg Meuthen / AfD Facebook

Liebe Leser, das große Problem der Kartellparteien, insbesondere von Frau Merkel, ist, dass diese Leute alle nicht in der Lage sind, Fehler zuzugeben. Wären sie dies, müssten sie endlich von einer ihrer größten Lebenslügen der letzten Jahrzehnte Abstand nehmen - nämlich jener vollkommen verkorksten Fehlkonstruktion namens Euro.
...
Da im Berliner Koalitionsvertrag die nächsten gravierenden - und für uns alle langfristig einschneidenden! - Fehler bereits beschlossen wurden, haben nun 154 deutsche Wirtschaftsprofessoren einen Brandbrief gegen das ökonomische Vabanquespiel dieser Bundesregierung veröffentlicht; ich empfehle Ihnen, liebe Leser, die Lektüre dieses Briefes nachdrücklich:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 00325.html

Die Warnung der Wirtschaftsprofessoren, ein europäischer Finanzminister mit einem eigenen Budget könne dazu führen, dass die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank noch stärker politisiert werde, spiegelt die ureigene kritische Eurozonen-Politik der AfD wider.
...
Es geht den versammelten Rettungs-Europäern also darum, noch mehr und noch unkontrollierbarer Geld aus den halbwegs stabilen Staaten, wie Deutschland und Österreich, nach Brüssel abzuziehen und damit die maroden Südländer zu alimentieren.
...
Diese Vogel-Strauß-Mentalität wird aber langfristig nichts nützen: Die Eurozone scheitert. Für südeuropäische Staaten ist der Euro zu stark, für Deutschland und eine Reihe anderer Staaten ist er zu schwach.
...
Während nämlich Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und auch Frankreich traditionell kein Verständnis für eine stabilitätsorientierte Geldpolitik haben, ist es exemplarisch bei Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Finnland gerade andersherum.

Eine Aufteilung der bisherigen Euro-Währungsunion in mehrere kleinere Währungsverbünde ist deshalb folgerichtig und letztlich unausweichlich.

https: //www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen
http: //www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/oekonomen-aufruf-euro-darf-nicht-in-haftungsunion-fuehren-15600325.html
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Re: Alternative für Deutschland

Beitragvon Sarastro » Di 12. Jun 2018, 11:17

Warum es durchaus sinnvoll ist, einen Untersuchungsausschuß (durch die AfD) zu fordern: Eine mündliche Grenzöffnung ohne Bundestag und derart schlampig ohne richtige Kontrollen - das kann man auch einmal hinterfragen.

=== Mord an Susanna Feldman

Nein, Angela Merkel hat die 14-jährige Susanna Maria Feldman aus Mainz, deren Leiche an einem Gleis in Wiesbaden gefunden wurde, nicht ermordet. Es war einer von ihren zahlreichen Gästen, der es tat, ein 20-jähriger Iraker (der anfangs als Mittäter verdächtigte türkische Kurde ist inzwischen auf freiem Fuß), der als sogenannter Flüchtling hier im Land weilte. Susanna wurde kurz nach ihrem Verschwinden vergewaltigt, getötet und verscharrt.

Der Iraker, Ali Baschar geheißen, war einschlägig polizeibekannt: wegen bewaffneten Raubes, Schlägerei, Widerstand gegen die Polizei, Verdacht der Vergewaltigung einer Elfjährigen in der Flüchtlingsunterkunft. Nach Angaben der Polizei habe aber kein Grund für eine Inhaftierung vorgelegen, also lieferte er ihn nach und machte sich stracks davon, praktischerweise in jenes Land, aus dem ihn bittere Not ins deutsche Asylysium getrieben hatte, denn Bitterkeit sollst du kosten, spricht der Herr.

Dieser edle Wilde war im Oktober 2015 im Zuge der Öffnung der Grenzen durch Merkel und des daraufhin einsetzenden Migrantenstroms hierher gestromert. Seinen Asylantrag lehnte das BAMF zwar ab, doch ein beflissener Rechtsanwalt in Wiesbaden legte Widerspruch ein, Baschar durfte in Deutschland bleiben und erhielt eine Aufenthaltserlaubnis, jammerschade für Susanna.

Nein, Merkel hat das Mädchen nicht ermordet, sie hat nur im weitesten Sinne Beihilfe dazu geleistet. Um es korrekt zu formulieren: Hätte man Ali Baschar 2015 an der Grenze zurückgewiesen, wie Recht und Gesetz es vorsehen, wäre Susanna noch am Leben.
...

https: //ef-magazin.de/2018/06/11/12945-mord-an-susanna-feldman-angela-merkel-war-nicht-die-moerderin
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Re: Alternative für Deutschland

Beitragvon Sarastro » Mi 4. Jul 2018, 09:29

Die AfD zur aktuellen Aslydebatte.
Der zweite Beitrag ist etwas länger, aber dafür hilft er, in dem Gestocher der Pseudo-Asylkompromisse den Überblick zu wahren. Was gar nicht so einfach ist.

=== AfD Fraktion, Gauland und Weidel: Wir treiben die Union vor uns her

Zur vermeintlichen Einigung von Merkel und Seehofer im Asylstreit erklären die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland:
„Wir haben Frau Merkel endlich zu dem gebracht, was sie niemals tun wollte: Asylzentren einzurichten und illegale Einwanderer an der Grenze zurückzuweisen. Zwar kann man aktuell noch nicht von einer Wende in der Asylpolitik sprechen. Aber es sind zwei kleine Trippelschritte in die richtige Richtung.
Gäbe es die AfD nicht, hätte sich Seehofer in der Asylkrise nie so weit hinausgewagt und Frau Merkel zu diesen Schritten gezwungen. Allein weil die Union derart große Angst vor uns hat, sieht sie mittlerweile keinen anderen Weg mehr, als unsere Forderungen umzusetzen.
...

https: //www.facebook.com/afdimbundestag

=== Martin Hess - AfD Facebook

Der faule Kompromiss zwischen Kanzlerin und Innenminister bedeutet keine Trendwende in der völlig verfehlten Asylpolitik der Bundesregierung. Er dient nur dazu, die CSU ohne vollständigen Gesichtsverlust in den Wahlkampf um den bayerischen Landtag ziehen zu lassen. Dies ist schon daran erkennbar, dass die Maßnahmen nur an der deutsch-österreichischen Grenze Anwendung finden.
Für Migranten, die bereits in anderen EU-Staaten registriert sind, ist es leicht, über die Schweiz oder Frankreich nach Deutschland zu kommen. Die massivsten Probleme werden durch den Kompromiss nicht gelöst. Migranten ohne Identitätspapiere und Migranten, die nicht in anderen EU-Staaten registriert sind, dürfen weiterhin nach Deutschland, wenn sie das Zauberwort „Asyl“ sagen.
...

Wie in der Vergangenheit werden sich sowohl die Migranten als auch die Staaten an der EU-Außengrenze und am Mittelmeer auf die Maßnahmen Deutschlands einstellen. Jene Staaten werden Registrierungen unterlassen, um mögliche künftige Dublin-Rücküberstellungen durch Deutschland zu vereiteln. Die Migranten werden sich in jenen Staaten nicht registrieren lassen, um ihre spätere Einreise nach Deutschland nicht zu gefährden. Und ob Österreich beim Kompromiss mitspielt, auf den Seehofers ambitionierter Masterplan zusammengeschrumpft ist, das ist offenbar auch ungewiss.
...

Doch sogar wenn Österreich mitspielt, ist keineswegs davon auszugehen, dass die Dublin-Rücküberstellungen an Italien, Griechenland und andere Staaten diesmal gelingen werden, nachdem sie in der Zukunft größtenteils gescheitert sind. Von 2014 bis 2016 wurden 110.000 Anträge an Italien gestellt, unter der Dublin-Verordnung „Schutzsuchende“ zurückzunehmen. Nur 8.000 Anträgen hat Italien durch Rücknahme tatsächlich entsprochen. Dieses europäische Asylsystem ist gescheitert.

Wir müssen die Kontrolle unserer Grenzen wieder in die eigenen Hände nehmen. Eine nachhaltige Verbesserung wird es nur mit den Maßnahmen geben, die die AfD fordert: Sach- statt Geldleistungen, Grenzen effektiv kontrollieren, illegale Einwanderer konsequent zurückweisen!

https: //www.facebook.com/Martin.Hess.AfD
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