EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?




NF Diskussion

EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » Mo 2. Dez 2013, 21:04

Ukraine zwischen den Stühlen !!!

timoschenko barroso Ukraine zwischen den StühlenDas Gesicht der notleidenden Julia Timoschenko ziert die Meldungen aus der Ukraine, die es zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht riskiert hat, den Weg der “Euro-Integration” zu beschreiten. Dabei geht es natürlich nicht um Timoschenko: die EU hat den Ukrainern eine ziemlich erniedrigende Forderung unterbreitet, die auf die Person Julia Timoschenko fixiert ist, hat aber der ukrainischen Wirtschaft nichts anstelle des russischen Marktes anzubieten vermocht. Das war’s dann letztlich auch, was alle anderen Überlegungen dominierte.

Die ukrainische Regierung hat durch den Stop der Euro-Integration mal wieder die schlechtestmögliche Wahl getroffen: indem sie nämlich gar nichts wählte und alles beim Alten beließ. Dabei muss sich die Ukraine irgendwann einmal entscheiden, es geht nicht ewig so zwischen den Stühlen. Entweder das russische oder das europäische Projekt. Unabhängigkeit war und bleibt ein Traum – davon zu sprechen, gibt es in der Ukraine keinerlei ernstzunehmenden Anlass.
"Quelle://"




EU-Europa, die falsche Hoffnung !?
Was erwarten die ukrainischen Europafans eigentlich von EU-Europa ? Dass die Ukraine dann ganz toll die eigenen Waren exportieren kann, auf die die Europäer so händeringend warten ? Nein, die Ukraine ist für EU-Europa nur ein interessanter Absatzmarkt, mehr nicht. Wenn EU-Europa wirklich Interesse an den Ukrainern hätte, gäbe es längst Visafreiheit und keine Zollkontrollen.

Wer meint, die Ukraine würde von einer EU-Mitgliedschaft profitieren, muss dann auch gegenrechnen, wie hoch die Kosten der Trennung von Russland sind. EU-Europa will die Ukraine aus Eigennutz eingliedern. Freundschaft und ein Wille, den Menschen der Ukraine zu helfen darf man von EU-Europa nicht erwarten.

Die Menschen in der Ukraine werden genauso belogen, geblendet und Gehirngewaschen, wie der Rest aller Menschen. Dieses ganze EU-Projekt war niemals für die Menschen , sondern es geht hier um die Konzerne.
Die EU ist für mich eine Riesen Zentrale der Konzerne um den Ländern deren Souveränität zu berauben und die Macht an sich zu reißen.

Was hält Norwegen, oder die Schweiz von der EU ab, und warum streben Moldau, Georgien, und die Ukraine denn eigentlich die EU ?

Was erwartet diese Länder von der EU ?

Was will die EU damit ?

Verstärken diese Länder die Wirtschaftskraft der EU ?

Fazit:
Da könnte man doch auch gleich Afghanistan in die EU aufnehmen ? Die Bundeswehr kämpft dort ja schon heroisch für die Sicherheit und Freiheit der BRD und des dortigen Volkes.
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von Anzeige » Mo 2. Dez 2013, 21:04

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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » Mo 2. Dez 2013, 21:35

Märkte befürchten Staatspleite der Ukraine !

Kreditausfall-Versicherungen für ukrainische Staatsanleihen haben sich am Montag verteuert. Die Zinsen für einjährige Anleihen stiegen um 3 Prozentpunkte auf 18,9 Prozent. Um einen Absturz der ukrainischen Währung zu verhindern, musste die Zentralbank des Landes eingreifen und Dollar verkaufen.

Die Massenproteste gegen den pro-russischen Kurs des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch hat Anleger am Montag nervös gemacht und Kreditausfall-Versicherungen für das Land verteuert.

Credit Default Swaps (CDS) eines zehn Millionen Dollar schweren Pakets ukrainischer Anleihen kostete mit 1,067 Millionen Dollar rund 100.000 Dollar mehr als am Freitag, teilte der Datenanbieter Markit mit.

Die Kurse der richtungsweisenden, auf Dollar lautenden ukrainischen Staatsanleihen mit einer Laufzeit bis 2020 brachen im Gegenzug um bis zu 2,5 Prozent ein. Die Rendite stieg auf bis zu 10,739 Prozent von 10,237 Prozent am Freitag. Die Rendite der einjährigen stieg sogar um knapp drei Prozentpunkte auf 18,949 Prozent.

„Das Problem ist, dass die politischen Unruhen zu einem Zeitpunkt kommen, an dem das Land vor großen, großen Herausforderungen steht“, sagte Regis Chatelier, Anleihe-Stratege der Societe Generale (SocGen).

Die Ukraine steckt in einer Rezession und sieht sich einem wachsenden Leistungsbilanz-Defizit sowie schwindenden Devisenreserven ausgesetzt.

Dennoch griff die ukrainische Notenbank am Montag ein, um einen weiteren Absturz der Währung zu verhindern. Sie verkaufte Dollar zum Preis von je 8,1502 Hrywnja. In der vergangenen Woche war der Kurs der US-Valuta zeitweise auf ein Vier-Jahres-Hoch von 8,2280 Hrywnja gestiegen.
"Quelle://"



Ach deshalb wollen sie in die EU. Sie brauchen das Geld.

Die EU ist doch nicht mehr als der RETTER in der Not. Nur hereinspaziert ! Die EU finanziert alle und alles, vor allem die Deutschen sind besonders spendabel.

Wieviele Pleitestaaten haben wir schon, wieviele werden es noch werden ? :idea:
Denen geht es dann genauso wie Griechenland. Erst ködern, dann schlucken.

Die können dann nur hoffen, das die EU sich bis dahin noch nicht an den vorhandenen schwerverdaulichen großen Brocken verschluckt hat. Schließlich darf man doch nicht die vielen russischsprachigen “Ukrainer” dem bösen Putin überlassen ! :shock:
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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » Di 3. Dez 2013, 12:14

Hartz IV für alle EU-Bürger:

"Wir sind am Beginn einer neuen Migrationswelle"


Wer als EU-Bürger auf Jobsuche nach Deutschland kommt, hat ein Recht auf Hartz-IV.
Das hat ein Gericht in Nordrhein-Westfalen entschieden. Ökonom Hans-Werner Sinn fürchtet eine neue „Migrationswelle“ und kritisiert: Wer in seinem Heimatland Sozialleistungen bekommen kann, darf nicht in einem anderen die Hand aufhalten.

Hans-Werner Sinn ist nie um eine provokante These verlegen. Der Chef des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung sorgt immer wieder für Diskussionen, etwa mit seiner Forderung nach dem EU-Austritt Griechenlands oder seiner Ablehnung von Eurobonds. Nun meldet sich der Münchner Ökonom erneut zu Wort. Diesmal zum Thema Armutseinwanderung.

„Es war nur eine Frage der Zeit“
"Quelle://"




Es ist kaum zu glauben, welch irrsinnige Urteile unsere Gerichte fällen.

Bisher galt die Regelung, das man wenigstens ein Jahr hier gearbeitet haben muß, um Sozialleistungen zu bekommen.
Das war sinnvoll und für beide Seiten ein Gewinn. Dieses Urteil zeigt eigentlich nur, wie einseitig manche Richter und Gerichte denken. Und es wird neue Konflikte heraufbeschwören.

Interessant ist auch folgendes zu wissen:
Dieses Urteil war lange vor der letzten Bundestagswahl am 22.09. bekannt. Man hätte sich nur vor der Wahl mal informieren müssen und man hätte diesen weltfremden Volksvertretern mal einen Denkzettel verpassen können.

Aber unser Volk lies sich ja wieder mal wie eine Herde Schafe auf die Schlachtbank führen.
Jetzt können alle mal wieder 4 Jahre lang jammern und dann trotzdem das Kreuz genau auf der gleichen Stelle machen. :oops:
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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » Sa 11. Jan 2014, 22:08

EU-Gipfeltreffen: Europa will die Ukraine, nicht Janukowitsch
20.12.2013 • Die litauische EU-Ratspräsidentin Dalia Grybauskaite hat wenig Hoffnung, dass Kiew bald das Assoziierungsabkommen mit der Union unterschreibt. Die EU bleibe „offen für das ukrainische Volk“, nicht aber für seine Regierung.
"Quelle://"


Europa, die falsche Hoffnung
Was erwarten die ukrainischen Europafans eigentlich von Europa ? Dass die Ukraine dann ganz toll die eigenen Waren exportieren kann, auf die die Europäer so händeringend warten ?

Nein, die Ukraine ist für EU-Europa nur ein interessanter Absatzmarkt, mehr nicht. Wenn EU-Europa wirklich Interesse an den Ukrainern hätte, würde es längst Visafreiheit und keine Zollkontrollen geben.

Wer meint, die Ukraine würde von einer EU-Mitgliedschaft profitieren, muss dann auch gegenrechnen, wie hoch die Kosten der Trennung von Russland sind.

EU-Europa will die Ukraine aus Eigennutz eingliedern. Freundschaft und ein Wille, den Menschen der Ukraine zu helfen darf man von EU-Europa nicht erwarten. Die Menschen in der Ukraine werden genauso belogen, geblendet und Gehirngewaschen, wie der Rest aller Menschen.

Was ist denn eigentlich die EU ?

Dieses ganze EU-Projekt war niemals für die Menschen gedacht. Nein, hier geht es einfach nur um die Macht von Wirtschafts-Konzerne. Die EU ist für mich eine Riesen Zentrale der Konzerne um den Ländern deren Souveränität zu berauben und die Macht an sich zu reißen.

Erwarten die oppositionellen Demonstranten in der Ukraine etwa das nach einen Beitritt in die EU für das Land alles besser wird ? Dann sollten sie besser mal in den Ländern nachfragen die diesen Schritt bereits zu tiefst bereut haben.

Was hält eigentlich Norwegen, oder die Schweiz von der EU ab ?
Und was will die EU mit Ukraine ? Verstärkt dieses Land wirklich die Wirtschaftskraft der EU ?
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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » So 23. Feb 2014, 12:23

Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch am ende !?

Oppositionsführerin auf dem MaidanTimoschenko: Der Kampf in der Ukraine ist nicht zu Ende
UPDATE : Der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat am Samstag einen Rücktritt ausgeschlossen, kurze Zeit später erklärte ihn das Parlament für abgesetzt. Oppositionsführerin Timoschenko hat auf dem Maidan eine emotionale Rede gehalten, Tausende jubelten ihr zu.
Die ukrainische Oppositionsführerin Julia Timoschenko hat die Regierungsgegner zum weiteren Kampf gegen Präsident Viktor Janukowitsch aufgefordert. „Kämpft bis zum Ende!“, sagte sie am Samstag auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan) in Kiew.
Sie sprach unter starkem Jubel mit zitternder Stimme zu Zehntausenden Menschen, während sie im Rollstuhl saß. Sie war wenige Stunden zuvor aus ihrem Haftkrankenhaus in Charkow entlassen wurden. Die emotionale Rede rührte viele Menschen auf dem Platz zu Tränen. Auch Timoschenko selbst rang mit der Fassung.
„Helden sterben nie, sie sind immer mit uns“, sagte die frühere Regierungschefin im Andenken an die vielen Toten unter den Demonstranten.

"Quelle//"


Eine Bemerkung vorab :
Nach allem, was wir in den vergangenen Monaten zu lesen bekommen haben, ist Frau Tymoschenko doch Sterbenskrank und sollte sich besser schnellstmöglich in die Obhut der Charité begeben und nicht für das Amt der Präsidentin der Ukraine bewerben. :shock:
Oder hat die Berliner Klinik seinerzeit eine "politische Diagnose" gestellt, als sie eine Behandlung in Berlin anbot ? :o


Wer tritt jetzt an zur Präsidenten-Wahl
Janukowitsch kann ja nicht antreten. Der Mann muss aufpassen nicht vom Mob gelyncht zu werden.
Die politische Zukunft der Ukraine werden nun wieder die übernehmen, die sich vor Janukowitch verkrochen hatten.

Bleiben noch Klitschko und Timoschenko.
Beide werden aber in der Ukraine kaum Mehrheiten für sich organisieren können.

Frau Blondzopf hat in der Ukraine weniger relevanz als in Deutschland. Klitschko selbst hat schon die größten Probleme, die Menge am Maidan hinter sich zu haben.

Man kann nur hoffen das die Dame die geräuberten Millionen nimmt, sich zu den anderen Banditen in die Schweiz begibt, und die Ukraine in Ruhe läßt. Aber all das wird nicht passieren denn jetzt kommen wieder alle aus den Löchern gekrochen die die Finger im Topf haben wollen.

Bestes Beispiel ist das Parlament das gerade den Präsidenten abgewählt hat und vier Wochen vorher noch alles geblockt hat. Da haben wohl die Oligarchen ein paar Telefonate geführt.


Dann halten wir doch mal fest: Zur Präsidenten-Wahl stehen zZ. also ein Mann der sein leben lang Schläge auf den Kopf bekommen hat, und eine verurteilte Oligarchin. Beide Kandidaten wollen in die EU.


Wenn jetzt noch einer glaubt das Putin in der Ukraine nur als Zuschauer fungiert, der wird hier vermtl. enttäuscht, denn Russland wird ganz sicherlich auch noch einen pro russischen Kandidaten präsentieren daher bleibt es noch weiterhin Spannend.

Es lebe die Demokratie. :roll:
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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » Mo 24. Feb 2014, 13:14

Drohender Bankrott
Ukraine fehlen 35 Milliarden Dollar Hilfsgelder
Der Westen hat der Ukraine schnelle Hilfe bei dessen Finanznöten zugesagt. Das könnte eine teure Angelegenheit werden. Der Finanzminister des Landes nannte nun erstmals eine konkrete Summe.

"Quelle//"

Es ging also doch nur um's Geld, oder ?
Wetten, dass die €35 Mrd. erst der Anfang sind ?


Warum sollen wieder europäische Steuerzahler für die Profite der Finanzoligarchie grade stehen.

ALs erstes gehören Janukowitch, Timoschenko und Konsorten enteignet, Auslandvermögen konfisziert, ein geordneter Konkurs und dann kann man über begrenzte direkte humanitäre Hilfe reden !

So wird es doch bei uns auch gehandhabt, bevor man in D. die Sozialhilfe beantragen kann. Oder ?
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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Sarastro » Mo 24. Feb 2014, 13:58

In der tat ein Possenspiel, das Mainstream Medien und Berufspolitiker (im Westen) wieder einmal auf die Beine stellen. Und wenn es ums Geld geht, kommen noch die Kredit-SoZialisten hinzu.

Mal sehen, wer aus diesem Machtkampf von Oligarchen, Nationalisten, Rußland und EU/USA als Sieger hervorgeht.
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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » Di 25. Feb 2014, 13:12

Hilfe! Ich bin ein Pleitestar, holt mich hier raus!


Neuerdings rettet Deutschland nicht nur das europäische Bankensystem und die europäischen Pleitestaaten, nein, mittlerweile hat sich der Kreis der Staaten und Systeme, die Deutschland rettet noch einmal ausgeweitet.

Neuerdings bewahren wir auch die Ukraine vor der Pleite! Das ist eine Forderung des IWF, der USA und der EU.

Nochmals zum mitschreiben: Die USA, die selbst ihre Schuldenobergrenze alle paar Monate nach oben setzen, fordern als angehender Pleitestaat letztlich die BRD als einen der wenigen Nettozahler der EU, dazu auf, die Ukraine zu „retten“.

Und die EU ist ebenfalls ein Pleitekandidat, hat sie doch eine Währung, die nur noch funktioniert, weil an jedem Euro-Scheinchen ein Rettungsschirm hängt.

Der IWF hängt vollständig von den Geldern seiner Mitgliedstaaten, das sind im Wesentlichen die USA und die Staaten der EU, sowie von einem stabilen Finanzsystem ab.

Der IWF ist damit selbst ein Pleitekandidat und fordert nun Deutschland dazu auf, die Ukraine vor der Pleite zu retten.

Kurzum: Pleitiers rufen dazu auf, die Ukraine vor der Pleite zu retten.


Rettung ist ab jetzt überall!
Unter dem Strich ist es nämlich so, dass innerhalb der BRD genau 3 Bundesländer Überschüsse erwirtschaften. Das sind Baden-Württemberg, Hessen und Bayern. Die geben ihre Überschüsse an jene Bundesländer ab, die schon lange keine Überschüsse mehr produzieren und sich häuslich in ihrer Alimentierung eingerichtet haben. Das Plus der BRD, das hauptsächlich durch den „reichen Süden“ erwirtschaftet wird, befähigt unser Land, als größter Nettozahler der EU aufzutreten.

Und damit nicht genug, retten wir jetzt die „Welt“.... Eine Groteske!

Wir warten noch auf den Tag, an dem Merkel die USA und den IWF „retten“ soll.

Die Welt ist eben ein Dschungelcamp und Frau Lagarde ruft eines Tages:
„Hilfe, ich bin ein Pleitestar, holt mich hier raus!“

Und Obama rennt gleich hinterher und behauptet dann denselben Anspruch zu haben! Und Merkel?
Na die rettet dann, das ist doch klar. Sie ist doch die „mächtigste Frau der Welt“, wie wir aus den Mainstream-Medien wissen. Und natürlich rettet dann Frau Merkel die Ukraine, den IWF oder sonst eine Organisation nicht mit ihrem privaten Geld, sondern mit IHREM Steuergeld.

Und damit sie nicht mit ihrem Geld auf dem Bankkonto auf dumme Gedanken kommen, übt Italien schon einmal mit Kapitalverkehrskontrollen.... und womöglich üben auch noch andere Staaten demnächst mit. Und wenn die dann alle genügend geübt haben, ist es für sie als Privatperson oder Mittelständler unmöglich, Geld ins Ausland zu transferieren. Dann schaut ein EU-Kommissar auf ihrem Konto vorbei...

Natürlich benötigt der ganze Vorgang noch etwas Zeit. Und deshalb ist es notwendig, dass das Bundesverfassungsgericht die Frage der Rechtmäßigkeit der Staatsfinanzierung durch die EZB erst einmal in ein getrenntes Verfahren ausgelagert hat. Würde nämlich das Bundesverfassungsgericht jetzt schon der Bundesregierung bescheinigen, dass sie gegen die Politik der EZB zu Unrecht untätig ist und dagegen vorgehen müsste, dann würde klar werden, dass die „Rettung“ des Euros gescheitert ist und dann eben auch nicht mehr an eine „Rettung“ der restlichen Welt durch die Gelder der deutschen Staatsbürger zu denken wäre. Aber diesen Eindruck wollen deutsche Politiker mit allen Mitteln vermeiden. Und genau aus diesem Grund gibt das Bundesverfassungsgericht seine Frage, ob die Aufkäufe von wertlosen Staatsanleihen durch die EZB mit geltendem EU-Recht konform sind, an den europäischen Gerichtshof weiter.

Wenn das dort in einem halben Jahr dann so entschieden wird, dass die EZB EU-Recht bricht, müssen das Bundesverfassungsgericht und auch die Bundesregierung erst einmal nichts mehr machen. Wird aber entschieden, dass die EZB mit ihrer direkten Staatsfinanzierung der Pleiteländer kein EU-Recht bricht, bleibt noch die Prüfung der Staatsanleihenkäufe der EZB auf die Verfassungsmäßigkeit in der BRD. Die geschieht dann erst in einem weiteren halben Jahr oder später und nicht jetzt. Und so lange können die „Retter“ weiterhin „retten“ und auch danach rufen, dass auch die Ukraine noch gerettet werden soll...

Wie es danach weitergeht, steht aber noch in den Sternen. Was glauben sie: Würde die Regierung Merkel Deutschland aus der EU austreten lassen, nachdem das Bundesverfassungsgericht festgestellt hat dass das Geschäftsgebaren der EZB die deutsche Verfassung bricht und unsere Grundrechte verletzt?

Urteil hin oder her, die ganze Angelegenheit wird auf die lange Bank geschoben werden.

Und damit das auch so bleibt und nicht Thema der Tagespolitik wird, ist Falschzitierer Michel Friedman ebenfalls aktiv. Seine schönen Beiträge sollen helfen, dass die Deutschen nicht merkeln was gespielt wird. So titelt das Handelsblatt hämisch „Luckes Eigentor“ und recherchiert einfach nicht genau was eigentlich wirklich vorgefallen ist. Dass Friedman ein Falschzitierer ist, belegt ein Artikel aus „eigentümlich frei“.

Friedman konfrontierte Lucke mit einer angeblichen Aussage von dessen Parteikollegin Beatrix von Storch, wonach sie gesagt haben soll, dass Mulitkulti, also das Zusammenmengen verschiedener Kulturen in einem Land, die Aufgabe hätte, die nationale Identität und Kultur von Völkern auszulöschen. Weil Lucke dazu nicht Stellung nahm wollte Friedman penetrant wissen, ob Lucke hinter diesem „rassistischen“ Satz stehe. Nachdem er Lucke mehrfach zu einer Stellungnahme bringen wollte, verließ Lucke die Sendung genervt vor laufenden Kameras.

"Das war nach Aussage vom Handelsblatt sein „Eigentor“.
Und nun stellt sich heraus, dass Beatrix von Storch diesen Satz nie gesagt hatte. Vielmehr stammt er von Roland Woldag, der besagten Artikel in „eigentümlich frei“ publiziert hatte. Und dort stellt sich dann zudem heraus, dass der Satz nicht so gemeint war wie von Friedman dargestellt, sondern vielmehr in der Form, dass „Multikulti“ der Sache nach nichts weiter sei als der Versuch, Bevölkerungen, wie bei den Nazis praktiziert, gleichzuschalten. Es geht also bei Woldag um eine politische Gleichschaltung und nicht um Rassismus.

So viel zum angeblich rassistischen Zitat bei Friedman, aber ungeachtet irgend welcher journalistischer Fairness titelt das Handelsblatt: „Luckes Eigentor“. Und damit versucht man ihn darzustellen als einen Rassisten, Friedman sei Dank!

Das alles ist gut für die „Retter“, denn die können weiter machen mit ihrem „Rettungswerk“ in der EU, in der Ukraine und demnächst in der ganzen Welt, während sich Lucke mit angeblichen Eigentoren und Rassismusvorwürfen herum schlagen muss. Und so lange das so ist, spricht eben niemand über die „Rettungspolitik“ die in Wahrheit keine ist.

Von unser aller „Ex-Paartylöwe“ Friedman kommt zu alledem was er in dieser Talkshow verbrochen hat, nicht ein Wort der Entschuldigung, denn schließlich war es ja angeblich „Luckes Eigentor“ und nicht seines. Und im Übrigen ist er eindeutig der „moralisch“ Bessere... verglichen mit Prof. Lucke. Sie haben das noch nicht bemerkt?

Es ist schon wirklich bitter nötig, die Politik der Rettung selbst zu retten. Dafür brauchen die Retter ständigen Zeitgewinn. Sie vertagen die wichtigen Fragen, oder rechnen sie immer wieder die Schulden klein. Ein wenig Diffamierung der Kritiker dieser Politik in den Mainstream-Medien muss aber auch unbedingt sein, sonst könnte ja einmal die Stimme der Vernunft deutlich hörbar sein. Wer diese Methoden aber nicht erkennt, wird durch die Politik dieser Blendgeister am Ende einfach überrannt werden,

"Quelle//"

Fazit: Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. :ugeek:
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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » So 2. Mär 2014, 12:31

Kriegsgefahr

Krim-Konflikt: Ukraine bittet Nato um Beistand gegen Russland
Die Ukraine hat die Nato um Beistand ersucht, um die territoriale Integrität des Landes auf der Krim sicherzustellen. Das Bündnis tritt am Sonntag zu einer Krisensitzung zusammen.

Im Konflikt mit Russland um die Halbinsel Krim hat die Ukraine das westliche Verteidigungsbündnis Nato um militärischen Beistand gebeten. Außenminister Sergej Deschchiritsja sagte am Samstagabend, die Regierung in Kiew habe eine entsprechende Anfrage an die Nato übermittelt. Darin sei das Bündnis gebeten worden, alle Möglichkeiten zu prüfen, um die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine sowie deren Bevölkerung und die nuklearen Anlagen zu schützen.

" Quelle//"



Ein schöner Titel ...

“Die Ukraine bittet die NATO um Hilfe” Wer in der Ukraine stösst diesen Hilfeschrei aus ?


Eine demokratisch legitimierte Regierung existiert nicht mehr. Der Schrei kommt von einigen selbst in genehme Ämter gehockten Politmachtsäcken. Das sollten eigentlich auch die Herren- und Damenschaften des NATO-Konglomerates wissen. Aber was nicht pässlich ist, wird nur zu gerne ignoriert.

Aber im Ernst, was könnte die NATO aufbieten ? Außer ein paar Flugzeugen nichts.
Die NATO wäre nicht einmal mit den Serben fertig geworden, wenn die USA nicht über 90 % der Kampfbomber gestellt hätte.

Eine bessere Legitimation als einen Staatsstreich in der Ukraine anzuzetteln, hätte man Putin für sein eingreifen kaum liefern können. Die ganze Scheiße wird wohl darauf ausmünden, dass sich Putin das nehmen wird was er als sinnvoll erachtet und der Westen wird ein weiteres mehr als marodes Gebilde am Hintern und durchzufüttern haben.
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Re: EU-Zugehörigkeit ist gleich soziale Sicherheit ?

Beitragvon Ruckzuck » Di 4. Mär 2014, 17:27

Kriegsgefahr

Pentagon friert Kontakte zu Russland ein

Im Zuge der Krise auf der ukrainischen Halbinsel Krim hat das Pentagon sämtlichen Kontakt zum russischen Militär eingefroren. Jegliches Engagement des US-Militärs mit Russlands Militär sei gestoppt worden, teilte Pentagonsprecher John Kirby mit.

Als Reaktion auf die Krim-Krise haben die USA ihre militärische Zusammenarbeit mit Russland vorerst auf Eis gelegt.
Alle „militärischen Verbindungen“ seien unterbrochen worden, teilte das Pentagon am Montag in Washington mit.
Dies betreffe bilaterale Treffen und Übungen, die Zwischenstopps von Schiffen sowie militärische Planungskonferenzen.
Dieser Schritt erfolge „vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in der Ukraine“, hieß es weiter. Russland wird in der Erklärung aufgerufen, die russischen Streitkräfte auf der Krim in ihre Stützpunkte zurückzubeordern und für eine Entschärfung der Krise zu sorgen. Die US-Streitkräfte verfolgten die Entwicklung vor Ort genau und stünden in engem Kontakt mit ihren Verbündeten, insbesondere den NATO-Partnern, hieß es weiter.

" Quelle//"



Was erwarten die Bürger der Ukraine und der Westen eigentlich jetzt von Putin.
Das er seine dort stationierten Truppen zurück nach Russland zurückbeordert ?

Bedenken sollte man aber, dass nur ein kleiner Funke genügt, um die Kiste zum Zündeln zu bringen.

Wenn ich es richtig beurteile, dann haben die Russen durch ein präzises militärisches Glanzmanöver gezeigt, dass sie die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten können, was die Ukraine nicht kann.

Den Bürgern der Krim ist es bestimmt mit den Soldaten auf der Straße lieber, als mit Terror !

Deswegen regt sich jetzt die ganze Welt auf, weil ja nur ein bestimmtes "gutes Land" Truppen in andere Staaten entsenden darf. Die Einmischung des Westens in die Angelegenheiten Russlands ist nur noch unverschämt und zum Scheitern verurteilt.

Die EU benimmt sich wie eine kleine Hundemeute die nach Befehl ihres Herrn kläffend herumrennt und überall Haufen absetzt!

Russland hat in den letzten 10Jahren seine Hausaufgaben gemacht - Konsolidierung der Wirtschaft, Modernisierung der Streitkräfte, Rücklagen, wo der Westen nur durch schamlose Überschuldung dem Wachstumsirrsinn pflegte und jetzt hoffnungslos überschuldet ist.


Diese Sanktionen werden der EU mehr schaden als Russland - Putin kann lächeln - so wie er es schon oft tat,
wenn er diese erbärmlichen rückgratlosen Positionen des Westens hörte.

Wie lächerlich, die USA können keine größere Militäraktion mehr starten ohne ihre Schuldengrenze wieder zu überschreiten.

Da spielt ein Präsident den Empörten, dessen massenhafte Drohnenmorde bereits tausende unbeteiligter Opfer gefordert haben, dessen Armee seit dem 2. WK in ca. 40 fremden Ländern eingefallen und Krieg geführt hat,
unter dessen Regime die Bespitzelung selbst befreundeter Nationen massenhaft zum Normalzustand geworden ist,
der keinerlei internationale und diplomatische Gepflogenheiten einzuhalten gewillt ist.

Und ausgerechnet dieser Pleitestaat will einem anderen Staat mit wirtschaftlichen Sanktionen drohen ?

Also: Cool bleiben und die hierzulande verbreitete rechtslastige Hetze ... kann man getrost links hinter sich lassen.
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