Parteien-spezifisches-Gerangel




NF Diskussion

Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Ruckzuck » Sa 23. Nov 2013, 23:31

"Die Liberalen" ...

Lindner wirft scheidendem FDP-Chef Rösler Versagen vor

Philipp Rösler hat bei der Energiewende versagt, wirft ihm der designierter FDP-Chef Christian Lindner im Interview mit der F.A.S. vor. „Es ist unverzeihlich, dass wir diese Chance nicht genutzt haben.“

Der designierte FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat seinem Vorgänger Philipp Rösler Versagen bei der Energiewende vorgeworfen. „Das war die Chance, uns durch eine rationale und marktwirtschaftliche Energiepolitik gegen alle Mitbewerber zu profilieren“, sagte Lindner der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). „Es ist unverzeihlich, dass wir sie nicht genutzt haben.“

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Die Sache hat einen verdammt ekeligen Beigeschmack, wer wird die FDP denn zukünftig noch wählen ?
Denn auch Lindner steht für das Elend in dem sich die FDP befindet.
Er hat sich zwar egoistisch taktisch gut geschlagen , just in dem Moment hinzuschmeissen, als alles auf den Abgrund hinsteuerte, sein Machkalkül jedoch ist an Hinterhältigkeit und Schäbigkeit nicht zu überbieten und entpuppt sich immer mehr als der größte Heuchler und Opportunist, den die FDP je aufzubieten hatte.

Herr Lindner sollte sich vielleicht aufgrund seiner vorpolitischen Biographie etwas zurückhalten.
Denn so wie er sich nun in der FDP darstellt, ist er auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. (Stichwort Moomax) Insolvenz seines Unternehmens

Die FDP hat nicht nur beim Thema Energiewende geschlafen…
Das politische Ministeramt stand bei den Protagonisten stärker im Vordergrund als das Wohl der Wähler im Sinne einer Partei mit dem Türschild "Freie demokratische Partei"

Die typischen Wählergruppen der FDP:
Anwälte, Apotheker, Hoteliers, Kleinunternehmer usw. sind vermögend und nicht dumm genug zu übersehen, dass diese Partei aktiv mitgewirkt hat bei den Haftungsverpflichtungen unseres Landes von über 600 Milliarden Euro für dieses desaströse Euro/EU Konstrukt mit 4 Geberländern und 13 Nehmerländern
(einzige bei den Partei Granden ungeliebte Ausnahme: Frank Schäffler).


Fazit:
Ein großer Teil der FDP sucht inzwischen ihre liberalen Ziele in der AfD und ist dort herzlich willkommen.
"Wenn wir unsere A u g e n nicht dazu gebrauchen um zu sehen,
werden wir sie immer öfters benutzen, um zu Weinen."
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von Anzeige » Sa 23. Nov 2013, 23:31

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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Ruckzuck » Do 28. Nov 2013, 13:41

"Die Alternative für Deutschland"

AfD-Parteitag endet im Streit
Hessens AfD zerlegt sich selbst. Während einer Neuwahl des Landesvorstandes verließ ein Drittel der anwesenden Parteimitglieder den Saal. Eine Neuwahl des Landesvorstandes fand nicht statt.

Mit einem Eklat ist am Wochenende der Landesparteitag der eurokritischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) zu Ende gegangen. Nachdem während einer Neuwahl des Landesvorstandes rund 160 Mitglieder den Parteitag unter Protest verlassen hatten, musste das Präsidium am Nachmittag die Beschlussunfähigkeit der Versammlung feststellen. Es fand weder eine Neuwahl des Landesvorstandes noch eine Nominierung von Delegierten für den bevorstehenden Bundesparteitag der AfD statt, auf dem Kandidaten für die Europawahl aufgestellt werden sollen.

Der hessische Landesverband, dessen Vorstand am Samstag geschlossen seinen Rücktritt erklärt hatte, plant nun für den 14. Dezember einen außerordentlichen Parteitag, auf dem die zerstrittenen Flügel der Partei zu einer Einigung gelangen sollen.
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Die Angst gewisser Kreise muss schon groß sein,
dass die AfD den Bürgern die Augen öffnet über Wahrheiten - nicht nur in Sachen EU(ro) - die seit Jahren unter den Teppich gekehrt werden.

Mehr Sorge machen mir Abstimmungsergebnisse von 95% bei einem unkalkulierbaren Seehofer.
Streitkultur, Debatte, unterschiedliche Meinungen ? Fehlanzeige dort. Horst befiel, wir folgen dir.

Fazit:
Da ist mir ein Eklat dieser Art lieber, die Leute scheinen sich mit den Inhalten noch auseinander zu setzen.
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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Ruckzuck » Sa 30. Nov 2013, 21:23

"Alternative für Deutschland"


Putschversuche bei der AFD
In Berlin regiert bald wieder eine große Koalition, die „Alternative für Deutschland“ aber zerlegt sich mit Intrigen und Denunziationen selbst. Die Arbeit an einem politischen Programm stürzt die Partei in handfeste Tumulte.

Alte Rechnungen werden beglichen. Schaumschläger, Alpha-Tiere, Choleriker und Trickbetrüger nennen sich Parteifreunde untereinander. Journalisten erhalten Hinweise, welche Vorstandsmitglieder allenfalls über fragwürdige Hochschulabschlüsse verfügten und wer zu welchem Zeitpunkt von welcher Firma aus ehrenrührigen Gründen entlassen wurde. Es werden Briefe verschickt, Parteifreunde seien in Betrügereien bei der Aufstellung der Bundestagskandidaten verwickelt gewesen. Im Flüsterton wird informiert, wer ein Antisemit sei, dafür gebe es Zeugen, die Telefonnummern gebe man gern weiter. In anonymen Anrufen werden Medienvertreter auf angebliche Verstöße gegen das Parteiengesetz aufmerksam gemacht: Der Bruder des einen habe verdächtige Parteispenden beschafft, man nenne gerne Namen, nicht aber den eigenen. Ein Parteimitglied erinnert an die von Franz Josef Strauß geprägte Steigerungsform: „Feind, Todfeind, Parteifreund“.
"Quelle://"




Erst Personen, dann Programme, es musste alles schnell gehen!
...denn nur 6 Monaten nach Parteigründung war Bundestagswahl. Deswegen ein überstürzter und gehechelter Start.
Und offenbar zu viele von anderen Parteien abgeschüttelte Trittbrettfahrer und Glücksritter, die sich Vorteile bei der AfD erhofft hatten.

Es bleibt auch jetzt der AfD nur wenig Zeit, die Europawahl vorzubereiten. Das macht einige Leute offensichtlich nervös, die gerne auf den Zug nach Brüssel aufspringen würden.

Tatsächlich ist die AfD trotz ihrer Geburtswehen ein politischer Faktor geworden, der sogar die Frau Merkel zur Kenntnis nehmen muss. " Wie ihr Protégé Gauck" weiss sie nichts weiter als die Rechtskeule als Argument gegen die AfD zu schwingen.

Die Basis der AfD ist sicherlich gut beraten "Schaumschläger, Alpha-Tiere, Choleriker und Trickbetrüger, sowie Betrüger mitsamt ihren Seilschaften aus der Partei zu entfernen, bzw. diesen Gruppen paroli zu bieten.

Aber selbst zerlegen, das sind Träume von AfD-Feinden, die nicht verwinden können, dass Merkel die absolute Mehrheit satt verfehlt hat und weitere 4 Jahre mit zunehmender Arroganz moderieren statt regieren wird.

Fazit:
Die AfD sollte sich auf das eine Thema EU-Wahn konzentrieren statt sich in kleingeistiger Selbstzerfleischung aufzulösen.
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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Sarastro » Mo 2. Dez 2013, 09:23

Wollen wir hoffen, daß es sich nur um ein oder zwei Landesverbände handelt...
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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Ruckzuck » Fr 6. Dez 2013, 20:57

"FDP"

Kann sich die FDP neu erfinden?
Säusel-Liberale, Euro-Skeptiker und Gegenkandidaten: Die Liberalen stellen sich neu auf. Erster Widerstand gegen den designierten Vorsitzenden Lindner formiert sich.
"Abstoßend" habe die FDP zuletzt in der Art ihres Auftretens gewirkt, bekannte Christian Lindner diese Woche in einem Interview. Der designierte neue Vorsitzende der Liberalen will jetzt alles anders machen. Und zum Neuanfang nach dem parlamentarischen Aus gehört ganz offensichtlich auch ein ordentliches Abwatschen der Vorgänger.
"Quelle://"




"Kann sich die FDP neu erfinden ?"
Natürlich, irgendwann - aber bestimmt nicht mit Herrn Lindner als Kapitän.

Als Generalsekretär Lindner feststellte, dass es für die FDP keine Rettung mehr gab, dass ihr Untergang unmittelbar bevorstand, hat er sich - gerade noch rechtzeitig - von Bord geschlichen, damit der Sog nicht auch ihn mit in die Tiefe riss. Und tatsächlich: Es ist ihm gelungen. Er hat überlebt. :ugeek:

Warum erinnert er mich an einen gewissen Kapitän Schettino von der Costa Concordia ?

Nun polemisiert Herr Lindner aus sicherer Entfernung gegen seine einstige Mannschaft und wirft ihrer Führung (zu der er ja selbst nie gehörte!) Kälte und Unvermögen vor.

Ausgerechnet dieser Herr Lindner sieht sich berufen, die FDP von Grund auf zu erneuern und sie programmatisch wie personell wieder auf Kurs zu bringen ? :shock:

Ein Witz ! Denn Leute, die schuldhaft Schiffe versenken, bekommen in der Regel kein neues Kommando.

Ganz anders wäre die Frage "Kann sich die FDP neu erfinden ?"
zu beantworten, wenn Herr Frank Schäffler als Vorsitzender nominiert würde.
Mit ihm könnte sich die Partei neu ausrichten und dabei volle Unterstützung von der Basis bekommen.
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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Ruckzuck » So 15. Dez 2013, 13:35

LANDESPARTEITAG ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND AfD sucht den Neuanfang
Im zweiten Anlauf geht alles glatt: Die Hessen-AfD hat nach dem Debakel bei dem Chaos-Parteitag vor drei Wochen einen neuen Vorstand.

Doch klar ist auch: Nach der Führungskrise bleibt die Partei zerstritten.
"Quelle://"



Jaja, diese "Hessen" waren in ihrer Mentalität immer schon ein Volk für sich. :shock:
Ich denke dabei gerade auch an die verunglückte Regierungsbildung mit "Andrea Ypsilanti" :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Sarastro » Mo 16. Dez 2013, 10:19

Es sind nicht nur die Hessen...

=== Verkappte Spende ?

... Wie die "Welt" berichtete, flossen wenige Wochen vor der Bundestagswahl am 22. September eine Million Euro in zwei Tranchen von je 500.000 Euro auf ein Konto der Partei. Kreditgeber soll der Hamburger Reeder Folkhard Edler gewesen sein. Die Konditionen dafür seien laut internen AfD-Unterlagen so günstig, dass "Juristen das Geschäft als verkappte Spende bewerten", schreibt der "Spiegel" jetzt.

Die Partei zahle Kreditgeber Edler nur zwei Prozent Zinsen pro Jahr. Das habe AfD-Chef Bernd Lucke Parteifreunden in einer Rund-Mail geschrieben. Als Sicherheit für die erste Tranche habe sich der Hamburger Reeder mit "40 Prozent der Wahlkampfkostenerstattung" zufriedengegeben.

Verschleierte Spende?

Tilgen müsse die AfD den Kredit letztlich aber nur dann, wenn sie genügend finanzielle Mittel habe. Der Rest werde nach spätestens acht Jahren erlassen. "Ein Kredit zu so niedrigen Zinsen ohne relevante Sicherheiten und mit Aussicht auf völligen Erlass dürfte eine verschleierte Spende sein", sagte zur Einschätzung der Experte für Parteienrecht an der Universität Osnabrück, Jörn Ipsen.

Sollte der Wissenschaftler Recht haben, hätte die Partei den Betrag unverzüglich an die Bundestagsverwaltung melden müssen. Das hat sie allerdings nicht getan. "Schon ein Kreditzins deutlich unter Marktniveau ist ein geldwerter Vorteil im Sinne des Parteiengesetzes", zitiert der "Spiegel" Sophie-Charlotte Lenski von der Universität Konstanz. Eine AfD-Sprecherin bekräftigte denn auch umgehend, man werde die Darlehen zurückzahlen.
...

Chaos-Parteitage in Hessen

Ohnehin herrscht einige Unruhe in Reihen der Partei, die Lage ist durchaus unübersichtlich. So bemühte sich am Wochenende der hessische Landesverband im zweiten Anlauf einen Landesparteitag ordentlich über die Bühne zu bringen. Nach dem Chaos-Parteitag vor drei Wochen war der Verband von einem Not-Vorstand geleitet worden. Damals war der alte Vorstand zurückgetreten – ein neuer konnte nicht gewählt werden, denn bei den Neuwahlen verließen so viele Mitglieder den Raum, dass der Parteitag nicht mehr beschlussfähig war.

Über 530 Mitglieder waren nun in die Stadthalle in Friedberg (Wetteraukreis) gereist. Die Stimmung war gereizt, die Tonlage rau. 13 Stunden lang dauerte die Tagung, und nach einer Stichwahl hat der Verband mit Volker Bartz aus Linden und Gunther Nickel aus Darmstadt neben Simon Roger, der auch dem alten Vorstand angehörte, zwei neue Sprecher.
...

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... redit.html
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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Ruckzuck » Di 17. Dez 2013, 22:33

Europawahl im Visier...
Neuer AfD-Chef wendet sich gegen „Sozialschmarotzer“

Der neue Vorstand der AfD in Hessen will die Partei einen. Einer ihrer drei Chefs spricht sich dagegen aus, „dass Einwanderer und Sozialschmarotzer die deutschen Sozialsysteme ausbeuten“, wie er sagt.

Die drei neuen Vorstandssprecher des hessischen Landesverbands der Alternative für Deutschland (AfD) haben sich für ein Ende des innerparteilichen Streits und eine Fokussierung auf die Sacharbeit ausgesprochen. Der 62 Jahre alte Volker Bartz aus Linden sagte der Rhein-Main-Zeitung, er sei zuversichtlich, dass es ihm und den beiden anderen Vorstandssprechern, Gunther Nickel
aus Darmstadt und Simon Roger aus Wiesbaden, gelingen werde, die „verschiedenen Parteiflügel an einen Tisch zu bringen“, um personelle Querelen künftig zu vermeiden.
"Quelle://"





So wie ich das hier sehe, steht die Hessische AfD ja mit dieser Meinung auch nicht so ganz alleine da.

Hartz-IV für EU-Bürger„Wir sind am Beginn einer neuen Migrationswelle“
01.12.2013 • Ein Gericht entscheidet: Familien aus Osteuropa und anderen EU-Staaten haben mehr Anspruch auf Hartz-IV als bisher. Der Ökonom Hans-Werner Sinn glaubt, dass sich das schnell herumsprechen wird.
"Quelle://"
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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Ruckzuck » Sa 4. Jan 2014, 13:13

Migrations-Debatte

Mit inhaltlose Angriffen zeigt die FDP, allen voran "Christian Lindner", wie alternativlos er auf die Positionen der Altparteien beharrt.

Die FDP Spitze ist schon wieder mit vollen Eifer dabei, ihre Partei bei 3% zu stabilisieren.
:twisted:

Christian Lindner rückt CSU in die Nähe der AfD
Der neue FDP-Vorsitzende Lindner bezeichnet die Warnungen der CSU vor Armutszuwanderung als "Gebell" und wirft der Partei mangelnde Seriosität vor. Deutschland brauche eine Willkommenskultur.

Mit Blick auf die Europawahlen sagte Lindner, es sei das Ziel der FDP zu verhindern, "dass die Bürgerinnen und Bürger rückwärtsgewandten Gruppierungen auf den Leim gehen. Ob Le Pen in Frankreich, die Ukip in Großbritannien oder die AfD in Deutschland: Das ist alles eine Suppe." Diese Parteien nutzten die Sorgen der Menschen vor der Schuldenkrise aus. "Aber sie haben keine Lösungen, die politisch oder ökonomisch verantwortbar wären", sagte Lindner. "Wir wollen zeigen: Es gibt, im wahren Sinne des Wortes, eine Alternative für Deutschland zur Politik der großen Koalition: Das ist die FDP."
Der AfD warf Lindner vor, sie habe keine bürgerliche Gesinnung: "Der Chef der AfD, Bernd Lucke, hat ja einmal öffentlich von einer ,Entartung' der Demokratie in Deutschland gesprochen. Wenn jemand dieses Vokabular benutzt, mangelt es ihm an politischer Sensibilität oder er will in trüben Gewässern fischen."

"Quelle//"



Gerade diese " FDP " Lobbyistentruppe bezeichnet sich als Altrernative ? :shock:
Herr Lindner beweist mit seinen Äußerungen das er ein Opportunist erster Sorte ist und sich die Politik der FDP weiterhin gegen das einfache Volk richtet. Er zeigt, dass die FDP zu recht abgewählt wurde. Jetzt versucht er verzweifelt sich mit seinen eigenen schmierigen Berliner - Polit-talkshowgewäsch bei den möglichen Partnern wieder in Erinnerung zu bringen.

"Deutschland brauche eine Willkommenskultur, denn wir stehen vor einem Fachkräftemangel. Wir werden qualifizierte Zuwanderer brauchen, um unseren Wohlstand zu sichern"

Sollen sie doch kommen diese Fachkräfte.
1. Deutschkenntnisse
2. Qualifizierte Berufsausbildung
3. Stellennachweis
dann herzlich Willkommen...

Da die AfD auf die Einhaltung der Gesetze besteht, dürfen Personen aus der EU, die hier keine Arbeit haben, auch keine Sozialhilfe bekommen.

Die AfD ist für die Einhaltung der europäischen Verträge und für eine nach Bedarf gesteuerte Einwanderung von außerhalb der EU( Kanadische Regeln).
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Re: Parteien-spezifisches-Gerangel

Beitragvon Ruckzuck » Di 7. Jan 2014, 01:40

"Neustart" trotz klammer Kassen Lindner feiert liberalen Aufbruch am Dreikönigstag

Parteichef Christian Lindner eröffnet das neue Jahr mit einer kritischen Europa-Rede und stellt seinen Vize Wolfgang Kubicki als neues Gesicht der FDP für die Bürgerrechte vor. Kann so der "Neustart FDP" klappen?
"Quelle//"



"Wir sind noch da!" Das ist die Botschaft der FDP beim Dreikönigstreffen in Stuttgart.

Die FDP strotzt ja geradezu vor neuen alten Köpfen. :twisted:

Im Jahr nach dem Rauswurf der FDP aus dem Bundestag fehlen beim traditionellen Dreikönigstreffen einige, die hier Stammgäste waren, Reden hielten und beschworen, warum das Land die FDP brauchte. Guido Westerwelle, der Ex-Außenminister, ist nicht gekommen. Es fehlen auch: Philipp Rösler, Ex-Parteichef, Daniel Bahr, Ex-Gesundheitsminister, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Ex-Justizministerin. Nicht einmal die heiligen drei Könige die bisher bei keinem Treffen fehlten sind nach Stuttgart gekommen. Ist die FDP denn nicht mehr so Wichtig wie sie vorgibt zu sein ?

Dafür quält sich der seit seinem schweren Sturz noch immer angeschlagene Ex-Fraktionschef Rainer Brüderle
die Treppenstufen zum Staatstheater hinauf. Sonnengebräunt kommt der neue Parteivize Wolfgang Kubicki daher und wird von einem der wenigen treuen Anti-FDP-Demonstranten angeraunzt, in welcher TV-Talkshow er denn heute auftrete. Kubicki nimmt es gelassen.

Auch Dirk Niebel, Ex-Entwicklungsminister, gibt sich in seinem Heimatland die Ehre. Ganz der frühere Generalsekretär verkündet er vor Journalisten vollmundig: "Wir sind nicht nur da, die Bürger merken schon heute, die FDP wird gebraucht."

Herr Lindner, ist mir nicht mal unsympathisch aber einen Neustart der FDP mit diesen neuen alten Werten traue ich ihm nicht zu, da hat es eindeutig wie bei den anderen auch zu viele Polit Schmarotzer in der Partei und die Bürger wissen das. Und mit Niebel kommt nur eine weitere Nullnummer hinzu. :roll:

Anrüchig war doch schon, dass ein FDP-Politiker diesen russischen Großindustriellen nach Deutschland holte.
Und hier lesen wir heute, dass die FDP unabhängig sei.
Entschuldigung, aber da kann ich mir ein breites Grinsen einfach nicht verkneifen. :shock:
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